Biochemie

Biochemie

Der Mediziner Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler machte vor mehr als 100 Jahren eine erstaunliche Entdeckung. Er stellte fest, dass Krankheiten durch einen gestörten Zellstoffwechsel entstehen. Dies bedeutet, dass den Zellen bestimmte Mineralstoffe fehlen. Schüßler fand heraus, dass als Folge dieser fehlenden Stoffe die Zellen nicht optimal funktionieren und so zu Krankheiten im Körper führen.

 

Die von Schüßler entwickelte Therapie beruht auf 12 Mineralsalzen, welche er als Funktionsmittel bezeichnet hat. (Die 12 Ergänzungsmittel Nr. 13 – 24 sind später entwickelt worden.)

 

Durch die Zufuhr dieser Mineralsalze, können viele Erkrankungen gelindert werden. Dabei werden alle Salze in homöopathisch potenzierten Varianten eingesetzt. Durch die Potenzierung werden kleine Mengen an Salzteilchen direkt aufgenommen und den Zellen zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig bewirkt die Potenzierung, dass die Zellen selber zur Heilung angeregt werden. Dies ist eine deutliche Abgrenzung zu der Therapie mit einfachen Mineralsalzen und eine Parallele zur homöopathischen Verfahrensweise. Die Schüßler-Salze geben so Impulse zur Selbstheilung.

 

„Jedes biochemische Mittel muss so verdünnt sein, dass die Funktion gesunder Zellen nicht gestört, vorhandene Funktionsstörungen aber ausgeglichen werden können.“
(Dr. Schüßler)